
Informationskampagne:
Ist Recycling die Antwort?

In den kommenden Wochen werden wir uns damit beschäftigen, wie Plastik hergestellt wird und warum ein Leben ohne es unvorstellbar ist. Wir werden Ihnen auch zeigen, wie etwas so Umwälzendes sowohl Segen als auch Fluch sein kann.






Fünf wichtige Branchen, die auf Kunststoffe angewiesen sind, sind beispielsweise die Verpackungsindustrie, Hersteller medizinischer Geräte, die globale Fischereiindustrie, die Elektronikindustrie und natürlich die Textilindustrie.

Kunststoff trägt dazu bei, Lebensmittel und andere verderbliche Waren lange haltbar zu machen, indem er Bakterien und Feuchtigkeit fernhält.
Kunststoff ist sehr leicht und lässt sich einfach und kostengünstig transportieren.
Kunststoffe können in jede beliebige Form und Größe gebracht werden, um alles von Getränken bis hin zu festen Produkten wie Snacks oder Spielzeug zu verpacken. Kunststoffe in Medizinprodukten sind oft biokompatibel, das heißt, sie lösen keine Immunreaktion beim Patienten aus. Kunststoff macht Implantate wie Herzschrittmacher und künstliche Gelenke sicher.
Selbst komplexe Gegenstände wie Spritzen, Infusionsbeutel und Katheter lassen sich kostengünstig und einfach herstellen.
Medizinische Geräte aus Kunststoff sind bruchfester als Alternativen aus Glas oder Metall und somit eine sicherere Wahl.
Infolgedessen ist die Pharmaindustrie jährlich für über 300 Millionen Tonnen Plastikmüll verantwortlich, die Hälfte davon durch Einwegverpackungen! Plastik trägt dazu bei, Lebensmittel und andere verderbliche Waren lange haltbar zu machen, indem es Bakterien und Feuchtigkeit fernhält.
Plastik ist sehr leicht und lässt sich einfach und kostengünstig transportieren.
Kunststoffe können in jede beliebige Form und Größe gebracht werden, um alles von Getränken bis hin zu festen Produkten wie Snacks oder Spielzeug zu verpacken.

Kunststoffe in Medizinprodukten sind häufig biokompatibel, d. h. sie lösen keine Immunreaktion beim Patienten aus. Kunststoff macht Implantate wie Herzschrittmacher und künstliche Gelenke sicher.
Er ist kostengünstig und lässt sich selbst für komplexe Gegenstände wie Spritzen, Infusionsbeutel und Katheter leicht herstellen.
Medizinische Geräte aus Kunststoff sind bruchfester als Alternativen aus Glas oder Metall. Sie stellen eine sicherere Wahl dar.
Die pharmazeutische Industrie ist jedoch jährlich für über 300 Millionen Tonnen Plastikmüll verantwortlich – die Hälfte davon durch Einwegverwendung!



Doch hier liegt das Problem: Laut The Ocean Cleanup stammen über 75 % des Plastiks im Großen Pazifischen Müllstrudel aus der Fischerei!



Bleiben Sie dran und erfahren Sie mehr über die Umweltauswirkungen der globalen Plastikkrise, ihren Zusammenhang mit dem Klimawandel und die verheerenden Folgen für die Meereslebewesen.

Viele Regionen weltweit verfügen nicht über die notwendige Infrastruktur, um Plastik und andere Abfälle effektiv zu sammeln und zu entsorgen, was arme Gemeinschaften gefährdet.
Etwas Müll wird über Flüsse ins Meer gespült. Die Notwendigkeit, Robben aus ihren Fängen zu befreien, ist ein Paradebeispiel für ein marodes Abfallmanagementsystem.

Laut OECD ist die Plastikproduktion für 4 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Reduzierung der mit der Plastikproduktion verbundenen CO₂-Emissionen ist entscheidend für die Eindämmung des Klimawandels und den Schutz der Umwelt.
Wir müssen auf umweltfreundliche Materialien umsteigen, um unseren Planeten zu retten.

Zu den häufigsten Schadstoffen in Kunststoffen zählen Dioxine, Phthalate, Vinylchlorid, Ethylendichlorid, Blei, Cadmium und viele weitere gefährliche Inhaltsstoffe. Einige davon sind dafür bekannt, Krebs und andere schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit und die Umwelt zu verursachen.

Mikroplastik ist sehr langsam biologisch abbaubar und verbleibt lange in der Umwelt, insbesondere im Meer. Es gelangt über Fische und sogar über das Trinkwasser in die Nahrungskette, was unvorhersehbare Folgen für Tiere und Menschen haben kann.

Tatsächlich wurden laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nur 9 % des gesamten seit den 1950er-Jahren produzierten Plastiks recycelt. Die restlichen 91 % landen entweder auf Mülldeponien oder, höchstwahrscheinlich, im Meer. Warum nur 9 %? Was macht Plastik so schwer recycelbar? Was kann getan werden, um das Plastikmüllmanagement zu verbessern?
In den nächsten Tagen werden wir die Plastikrecyclingindustrie genauer beleuchten. Wir werden unter anderem klären, was sie ist und warum sie scheitert.





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