
Informationskampagne: Die Namibianische
Kap-Pelzrobbe


Echte Robben haben Ohröffnungen und keine äußeren Ohrmuscheln. Sie können bis zu zwei Stunden tauchen. Echte Robben können ihre Hinterflossen nicht drehen; mit ihren kurzen Vorderflossen scheinen sie am Strand zu wackeln. Die größte Echte Robbe ist der See-Elefant, der bis zu 4000 kg wiegen kann. Ohrenrobben sind im Allgemeinen kleiner als Echte Robben. Sie haben Ohrmuscheln, und ihre langen Flossen ermöglichen es ihnen, an Land zu laufen und zu rennen.
In Namibia gibt es ausschließlich Kap-Pelzrobben. Hin und wieder verirrt sich ein einzelner See-Elefant zu uns, und sogar eine Seeleopardin wurde hier schon gesichtet.

Seelöwen haben eine kürzere und breitere Schnauze sowie kürzere Ohren und Flossen als Pelzrobben. Der größte Seelöwe (Stellerscher Seelöwe) kann bis zu 1000 kg wiegen, während die größte Pelzrobbe (Kap-Pelzrobbe) maximal 350 kg erreicht.
Wir von OCN sind froh, dass wir Kap-Pelzrobben und nicht Seelöwen retten können. Dafür bräuchten wir ein viel größeres Netz!

Schätzungsweise 2,2 Millionen Robben bevölkern eine 2800 km lange Küstenlinie, davon 1,5 Millionen in Namibia. Diese Zahl ist in den letzten Jahren stabil geblieben, was darauf hindeutet, dass ausreichend Nahrung für alle vorhanden ist und die Population ihre natürliche Kapazitätsgrenze erreicht hat.
Kap-Pelzrobben sind semiaquatisch. Sie paaren sich, ruhen und brüten an Land, jagen aber im Meer. Große Robbenbullen verbringen monatelang auf See und kehren nur zur Paarung an Land zurück. Seelöwen haben eine kürzere und breitere Schnauze sowie kürzere Ohren und Flossen als die Pelzrobben. Der größte Seelöwe (Stellerscher Seelöwe) kann bis zu 1000 kg wiegen, während der größte Pelzrobben (Kap-Pelzrobbe) maximal 350 kg erreicht.
Wir von OCN sind froh, dass wir Kap-Pelzrobben und keine Seelöwen retten können. Dafür bräuchten wir ein viel größeres Netz!

Das Bild zeigt ein nur wenige Tage altes Robbenbaby.
Schätzungsweise 2,2 Millionen Robben bevölkern eine 2800 km lange Küstenlinie, davon 1,5 Millionen in Namibia. Diese Zahl ist in den letzten Jahren stabil geblieben, was darauf hindeutet, dass ausreichend Nahrung für alle vorhanden ist und die Population ihre natürliche Kapazitätsgrenze erreicht hat.
Kap-Pelzrobben sind semiaquatisch. Sie paaren sich, ruhen und brüten an Land, jagen aber im Meer. Große Robbenbullen verbringen monatelang auf See und kehren nur zur Paarung an Land zurück.





Robben werden oft in der Nähe von Fischereifahrzeugen gesichtet; deshalb werden sie beschuldigt, „unseren“ Fisch zu stehlen. Wir argumentieren, dass es genau umgekehrt ist: Wir stehlen ihren Fisch! Überfischung hat die Nahrungsverfügbarkeit im Meer in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Glücklicherweise machen kommerziell gefangene Fische nur etwa 15 % der Robbennahrung aus.







Dank eines Importembargos aus Tierschutzgründen sind Robbenprodukte seit 2009 in der EU verboten, wodurch der Markt für Robbenfellprodukte praktisch zusammengebrochen ist. Dieses Embargo hat Hunderttausende Robbenwelpen vor einem grausamen Schicksal bewahrt! Robbenbullen bleiben weiterhin wegen ihrer Geschlechtsorgane ein begehrtes Jagdziel.



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