
Informationskampagne
zu Aquakultur






Die Aquakultur hat die Überfischung jedoch nicht gelöst, sondern stattdessen große Probleme mit Abwasser, Pestiziden, Krankheiten und invasiven Arten verursacht.










Das OCN-Team erlebte diese Gefahr hautnah, als ein gestresster und panischer Wal aus einem Seil gerettet werden musste, das an einer verlassenen Austernfarm in Walvis Bay zurückgelassen worden war! Das gezeigte Bild zeigt einen Wal, der nicht gerettet werden konnte.






Die ozeanische und die landbasierte Fischzucht haben ein zentrales Problem mit der globalen Fleischindustrie gemeinsam: Sie sind auf industriell hergestelltes Tierfutter wie Soja oder Fischmehl angewiesen, was erhebliche Auswirkungen auf die globalen Fischbestände, die Entwaldung und den Klimawandel hat.

Große kommerzielle Fischzuchten tragen zur Überfischung und Meeresverschmutzung bei und gefährden die globale Ernährungssicherheit und den Arbeitsmarkt. Der weltweite Appetit auf Meeresfrüchtebuffets und All-you-can-eat-Sushi zerstört unsere Ozeane. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Unsere Ozeane können sich noch erholen. Dafür müssen wir unsere Essgewohnheiten ändern. Wir sagen: Finger weg vom Fisch!


Abonnieren Sie Unseren
Monatlichen Newsletter!
Möchten Sie frühere Ausgaben lesen? Besuchen Sie unser Newsletter-Archiv.
Haben Sie Fragen? Besuchen Sie unsere Seite mit häufig gestellten Fragen.
Möchten Sie unseren kostenlosen PDF-Kalender für 2026 herunterladen? Klicken Sie HIER.
Der Ocean Conservation Namibia Trust ist eine beim Obersten Gerichtshof Namibias eingetragene gemeinnützige Stiftung.
Ocean Conservation Namibia, Postfach 5304, Walvis Bay, Namibia
Ocean Conservation International ist in den USA als gemeinnützige Organisation gemäß Kapitel 501(c)(3) registriert.
Ocean Conservation International, 8 The Green, STE A, Dover, DE 19901
Schreiben Sie uns: info@ocnamibia.org
Für weitere Informationen zu unseren Rettungsaktionen besuchen Sie bitte unsere Seite mit häufig gestellten Fragen .
